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Die Verbindung ist ein (begrenztes) Wissen
Das Wissen ist die Verbindung (2. Strophe, Shiva Sutra)

Ein authentischer traditioneller spiritueller Weg ist ein Weg des Wissens, aber nicht im üblichen Sinn des Wortes. Wenn wir im Allgemeinen das Wort Wissen verwenden, dann, um den Vorgang unseres Geistes zu beschreiben, der immer scharfsinnigere Informationen zum Gegenstand seines Interesses sammeln will. Wenn wir auf diese Weise Wissen erlangen, ist unser Geist auf ein Ziel ausgerichtet, nämlich so viele informative Dinge wie möglich zu erfassen. Von da aus wird er Konzepte ausarbeiten können und Sicherheiten schaffen, das macht er nämlich besonders gern. Schliesslich ist das seine natürliche Aufgabe. Der Ärger ist nur, dass wir sehr an seinen konzeptionellen Ansichten hängen, sind sie einmal formuliert, lassen wir sie nicht verschwinden. Am Ende bilden sie nun eine Art komplexes Gewebe, das wie ein Filter funktioniert. Ohne dass wir uns dessen bewusst wären, schiebt sich der Filter mehr und mehr zwischen die rohe Wirklichkeit eines Ereignisses und unsere Wahrnehmung. Er macht unsere Sicht ärmer, denn er hat die Tendenz, sie auf Gerede zu reduzieren. Und weil unser Geist hyperaktiv ist, super darauf trainiert, von einem Konzept zum anderen, von ein Gewissheit zur anderen zu springen, wird das Gewebe an dem er unaufhörlich webt dichter und macht den Filter immer undurchsichtiger. Seine Macht, alles zu überlagern wird so gross, dass wir die meiste Zeit auf der oberflächlichen Ebene unseres Geredes über die Welt leben. Wir sind wie vom Wirklichen abgeschnitten; wir wissen einfach nicht mehr, wie man die Welt betrachtet, wir denken sie uns aus. Unser Blick wird grob, repetitiv, monoton, weil er von unserem Gerede überschwemmt wird. Deshalb sind wir zu einer fortwährenden Suche nach neuen Horizonten gezwungen. Die Tatsache, dass wir den Zugang zur Wirklichkeit verloren haben, bringt uns zu einem Zustand der Austrocknung, wo wir uns immer weniger lebendig fühlen. Wir glauben, dass mehr Kenntnisse und Entdeckungen das Gefühl ausgleichen können, dass uns etwas Fundamentales fehlt, um das Glück, am Leben zu sein auszukosten. Wir entfernen uns mehr und mehr von unserer Wahrheit und dem, was wir wirklich suchen, indem wir uns in einer äusseren Suche verlieren. Unsere natürliche Bewegung zur Glückseligkeit ist fehlgeleitet worden. Sie hat sich auf den Erwerb äusserlicher Objekte ausgerichtet, die uns an eine unaufhörliche, ja besessene Suche nach Neuigkeiten fesseln. Niemand hat uns beigebracht, in eine andere Richtung, nach innen zu gehen. Von Kindheit an zieht man uns immer weiter von unserer Wahrheit weg. Die vernünftigen Erwachsenen in unserem Umfeld verlangen von uns, tonnenweise Informationen hinunterzuschlucken und machen uns glauben, das sei die absolute Wirklichkeit. Der direkten Erfahrung, der Intuition, der Träumerei und der Langeweile schenken sie wenig Kredit und Raum. Ist ein Kind mit seiner Quelle verbunden, strahlend, still, in Verbindung mit dem Augenblick, zieht man es gewaltsam davon weg und sagt ihm, es träume. Es muss aktiv sein. Müssiggang – das ist nicht produktiv, das ist suspekt, denn der Müssiggang kann heimlich Räume öffnen, wo das Kind ahnen könnte, dass es vielleicht etwas anderes ist als der gesellschaftliche Traum, dem es dem Wunsch seiner ganzen Umgebung entsprechend folgen soll. Man muss also die Zeit mit Aktivitäten und Zerstreuungen ausfüllen, um nur ja keinen Raum leer oder Raum zum Atmen oder Freiheit zu lassen. Wenn das Kind heranwächst, schneidet es sich mehr und mehr von seinem natürlichen und direkten Kontakt zum Leben ab, um sich in eine Dynamik des Erwerbs von äusserlichen Gegenständen in Form von Wissen und Kompetenzen hineinzubegeben.

Auf einem spirituellen Weg korrespondiert das Wissen mit einem Moment des Innehaltens, wo man sich traut, nackt zu bleiben im Angesicht dessen, was da ist, ohne etwas anderes zu suchen. Man traut sich, die Augen zu öffnen, das zu hören, zu berühren und zu riechen, was da ist, in Reichweite, direkt vor Augen, an jedem Tag, in jedem Moment. Aber wir haben die Angewohnheit, das, was ausserhalb von uns liegt anzusteuern, genauso begeben wir uns mit einer gierigen Greifbewegung nach äusseren Gegenständen auf die spirituelle Suche. Man täuscht sich, wenn man sich einbildet, dass es auch hier darum geht, Informationen zu erwerben, damit man sich eine neue Ritterrüstung aus Konzepten bauen kann. Da sind wir wieder unseren Vorstellungen in die Falle gegangen. Diese werden unsere mystischen Erfahrungen dergestalt deformieren, dass sie unsere neuen Ideale für gültig erklären und so dazu beitragen, sie zu verfestigen. Schliesslich erfahren wir das, was wir wissen. Unsere Erfahrungen sind mehr und mehr gemacht, sie werden repetitiv und grob. Sie beginnen spontan und blitzschnell, aber unser Bedürfnis, sie zu greifen und zu lagern, hat ihnen ihre Frische gestohlen und sie damit zu bleichen Nachbildungen gemacht.

Das Wissen auf einem traditionellen und authentischen spirituellen Weg entspricht einer geduldigen und vertieften Erforschung, einer feinen Beobachtung, einer aufrichtigen und genauen Befragung all dessen, was ich zu wissen meine, um zu einem Wissen aus erster Hand zu gelangen. Es ist ein direktes und frisches Verständnis. Es lässt sich im Augenblick entdecken, denn es entspringt keinem Konzept. Um zu einem solchen Wissen, das in einem Zustand der Offenheit, der fortlaufenden Entdeckung bleibt zu gelangen, ist es notwendig, ohne Unterlass die Augenscheinlichkeiten zu untersuchen, alles, was man irrtümlicherweise für sicher hält, um die Wirklichkeit jenseits aller Kenntnis zu entdecken. Diese Übung muss man regelmässig, das ganze Leben lang machen, denn wir haben die massive Neigung, Konzepte zu bilden.

Wir können zum Beispiel beginnen, uns folgende Frage zu stellen: „Was ist mein Körper?“ und versuchen, darauf ohne uns auf etwas zu beziehen, zu antworten. Denn wenn wir „mein Körper“ sagen, wissen wir dann wirklich, was unser Körper jenseits der Vorstellung, die wir von ihm haben, ist? Unsere Vorstellung „Körper“ hat sich in Empfindungen von Verdichtungen, Spannungen, Starrheit verkörpert. Diese unterschiedlichen Empfindungen sind klar lokalisiert und definiert. Sie verstärken und teilen den Glauben an einen Körper als getrennte, autonome Einheit, auf den sich mit Leichtigkeit die Idee aufpfropfen lässt, eine Person zu sein. Je mehr wir uns auf diese Empfindungen von Spannungen, Steifheit fokussieren, je mehr wir Geschichten aufrechterhalten, die diese zum Thema haben, umso intensiver wird die Identifikation. Denn das, was die Person mag, sind die begrenzten, lokalisierbaren Empfindungen, mit denen sie sich klar identifizieren kann. Mit einer genauen Empfindung fühlt man sich sicher, sie erlaubt es, den Betrug des Egos für gültig zu erklären, das meint als individuelle Einheit zu existieren. Aber wenn wir in einen direkten und absichtslosen Kontakt mit dem Gefühl treten, kann es sich fast endlos entfalten. Wenn wir es in uns leben lassen, ohne es persönlich zu erfassen, zu kommentieren oder zu beurteilen, wird es eine diffuse sich im Raum ausdehnende Masse. Es wird immer schwieriger, eine Empfindung, die ihren festen und starren Aspekt verliert, zu lokalisieren oder zu erfassen, mit dem Zweck, ihr eine Geschichte drauf zu kleben. Das Gerüst unserer persönlichen Identifikation, deren Stabilität durch erstarrte Gefühle garantiert ist, beginnt sein Gleichgewicht zu verlieren. Jede voll erlebte Empfindung ohne persönliche Beschlagnahme wirkt wie eine machtvolle Schockwelle, die es ins Schwanken bringt. Wir erfahren also sehr konkret, dass das, was wir für unseren Körper gehalten haben, viel ausgedehnter ist, als wir uns vorstellen. Wir entdecken ein für alle Male, dass unser Körper nur schwer zu lokalisieren ist. Man kann ihn nicht in einem gleichbleibenden Konzept zusammenfassen, denn er ist eine Ansammlung an Empfindungen in ständiger Bewegung. Eine erschauernder, vibrierender Einklang, der Ausdehnungen und Zusammenziehen kennt. Seine Intensität des Erschauerns kann sich bis zum Unendlichen ausdehnen, manchmal auf sehr subtile fast unmerkbare Weise, manchmal sehr intensiv. Es ist eine Symphonie, die sich von Augenblick zu Augenblick in Harmonie mit den unterschiedlichen Lebensströmungen, Wahrnehmungen und unterschiedlichen Kontakten erschafft. Dort ist die Wirklichkeit des Körpers, den wir weder in einem Konzept einsperren können, noch weiterhin als eine von der Umwelt getrennte Einheit definieren. Ein Körper, der keine unveränderlichen Dimensionen mehr hat, keine starre Begrenzung und der das Universum umfassen kann.

Wir können die Untersuchung mit unserem Geist weiterführen, um zu entdecken, worin der Gedankenverlauf besteht. Unsere erste Entdeckung ist der höllische Rhythmus der Gedanken, der hysterische Aspekt unseres Geistes. Nach dieser ersten Feststellung werden wir merken, dass die Gedanken unterschiedliche Eigenschaften haben. Es gibt diskursive und funktionale Gedanken. Die neuen Gedanken und die redundanten Gedanken, die erstere überlagern und in Endlosschlaufen wiedergekäut werden und Lärm machen. Die Gedanken, die zur Stille führen und keine Spuren hinterlassen und die Gedanken, die zu noch mehr Gedanken führen. In diesem Beobachtungsprozess findet eine Art Loslösung statt, und wir identifizieren uns immer weniger mit unseren Gedanken. Sie verlieren nach und nach die Macht uns zu beschränken. Wir fangen also an zu ahnen, dass wir nicht auf die Kakophonie unserer Gedanken reduziert sind, dass wir viel weiträumiger und stiller sind als diese Millionen von Gedanken, die beständig den ganzen Tag lang durch uns hindurchgehen. Und wir gelangen schliesslich zur blitzschnellen Einsicht, dass wir nicht unsere Gedanken sind, sondern die ruhige, ununterschiedene Quelle, in deren Mitte diese ganzen Gedankenbewegungen entspringen.

Die Aufmerksamkeit dem emotionalen Prozess gegenüber ist eine der wirksamsten Betrachtungen, um die egotistische Empfindung zum Einstürzen zu bringen. In einer total offenen Haltung, wo man kein Ziel mehr erreichen muss, es keine Absicht auch nur irgendetwas zu verändern gibt, kein Wille einzugreifen. Um eine Beobachtung zuzulassen, die so wenig persönlich gefärbt ist wie möglich. Das heisst, die Aufmerksamkeit ist nicht auf der Ebene der mit der Emotion verbundenen Geschichte angesiedelt. Es geht nicht darum, zu analysieren oder herauszufinden, warum eine Emotion hochkommt. Die Aufmerksamkeit verschiebt sich, um sich auf der sensorischen Ebene anzusiedeln, damit sie im Kontakt mit der reinen Bewegung, der von der Geschichte befreiten Emotion ist. So als ob diese Bewegung niemandem gehören würde. Denn um wirklich zu beobachten und durch das direkte Experiment zu verstehen, müssen wir mit der emotionalen Bewegung verschmelzen bis hin zum totalen Verschwinden als getrenntes Subjekt. Unsere Kenntnis der Emotionen ist begrenzt, denn sie verbleibt auf der Ebene der begrifflichen Analyse. Wir haben einen ganzen Wust an Theorien für jeden Typ von Emotion, der uns nicht dazu verhilft, sie auszuleben. Im Gegenteil, sie machen den emotionalen Schwung schwer und hemmen ihn und zwar so weit, dass sie ihn hindern, seinen natürlichen Kreislauf zu vollenden. Wir haben die schlechte Angewohnheit, unsere Emotion eher zu denken als zu leben. Damit entgeht uns auch ihre Wahrheit. Um ihre wahre Natur zu finden ist es nötig, sie in uns leben zu lassen ohne willentlich einzugreifen, um sie zu beruhigen, sie zu reduzieren, sie zu verwandeln oder zu transzendieren. Nach und nach wird uns die Einsicht, dass wir nicht auf unsere Emotionen reduziert sind, und dass wir uns deswegen nicht mehr verkrampfen müssen, ihren wahren Ausdruck freisetzen. Sie werden also wie eine schwungvolle Bewegung zu Tage treten, zu Beginn undifferenziert, eine Bewegung die erschauert und durch uns hindurchgeht ohne Spuren zu hinterlassen. Sie sind wie Wellen. Sie entstehen am Grunde des Meeres und kehren wieder dorthin zum Sterben zurück, um wieder zum ununterschiedenen Grund zu werden. Unsere Fähigkeit, uns mit einem Minimum an Widerstand durchdringen zu lassen führt uns direkt zur Empfindung im Hintergrund, zur Quelle, aus der alle Emotionen entstehen und sterben. Sie enthüllt uns unsere essentielle Wahrheit, nämlich das, was wir jenseits allen persönlichen Ausdrucks sind.

Anlässlich dieser geduldigen und genauen Erforschung, bei der wir die Gesamtheit dessen untersuchen, was wir sind, was durch uns hindurchgeht, werden wir nach und nach die Illusion auflösen, die uns in einem Traum gefangen hielt. Wir werden entdecken, dass wir all das, was wir zu sein glauben und mit dem wir uns vollkommen identifiziert haben nicht sind. Wir sind etwas viel Umfassenderes, Unbeschreibliches, nicht Objektivierbares, nicht Eindeutiges. Wir werden entdecken, dass unser natürlicher Zustand, Stille, Erschauern und Raum ist.

Das Wissen auf einem spirituellen, traditionellen und authentischen Weg ist tatsächlich das Wiedererkennen dessen, was da ist, vor unseren Augen seit Anbeginn, aber es war durch unser beschränktes Wissen verschleiert, durch unsere beschränkte Zeit- und Raumerfahrung, durch unsere beschränkte individuelle Erfahrung, durch unser Festhalten in der Beschränkung. Es handelt sich also um ein Wissen aus erster Hand, ein Wissen, das aus einem direkten Experiment hervorgegangen ist und einem Kontakt mit dem Realen, ohne konzeptionellen Filter. Das ist eine Bewegung der Rückkehr ins Herz unseres Seins, „ins Mark des Reellen“, wie die tantrischen Meister sagen, um das zu entdecken, was man von Grund auf ist. Dafür müssen wir uns der unzähligen Geschichten gewahr werden, die wir hinsichtlich unserer Person, unseres Körpers, unserer Gefühle aufrechterhalten. Wir müssen unseren Bindungen ins Auge schauen.

Ein traditioneller Weg lädt uns dazu ein, die Hülle, die den Kern unseres Seins bedeckt, sich auflösen zu lassen. Sie führt uns zu einer Ärmlichkeit, wo wir es wagen, unseren Schutz und unsere Abwehr aufzugeben, um rückhaltlos und ohne Widerstand in den Fluss des Lebens eintauchen Das ist eine sehr authentische Gegenüberstellung mit uns selber, sind wir einmal mitten darin, können wir nicht mehr Theater spielen oder etwas anderes vorgeben als das, was da ist. Wir können uns weder verstecken noch fliehen, noch leugnen, was da ist.

Sobald wir wagen, klar zu schauen, wie ein Wissenschaftler, das heisst, die persönlichen Verwicklungen treten in den Hintergrund - denn Leidenschaft, wissen, entdecken, fühlen wie es geht, lässt diese Verwicklungen in den Hintergrund treten - sind wir von Entdeckerfreude ergriffen. Das ist so interessant, dass alle unsere persönlichen Kommentare, Urteile und Vorurteile, unsere ganzen Kommentare sich augenblicklich auflösen, um der Intensität des authentischen Kontakts mit dem was ist, Platz zu machen. Klar und authentisch zu sehen, wie wir im Alltagsleben funktionieren, ist so stark, so spannend, dass wir schnell nicht mehr widerstehen können. Unsere Aufmerksamkeit ist eher durch die Beobachtung gefesselt als durch die Geschichte und entdeckt dadurch den Reichtum des banalsten Augenblicks. Der Virus des Wirklichen hat uns angesteckt. Plötzlich beginnen wir, etwas weniger egotistisch zu sein, uns weniger mit unserer kleine Person zu befassen als vielmehr mit der Wirklichkeit des Ereignisses selbst, aufmerksam für die Vielfalt seiner Entwicklungen, den unglaublichen Reichtum seiner Modalitäten.

Es kann verwirrend und beunruhigend sein, traditionellen Unterweisungen zu begegnen, denn sie werden uns bitten, nirgendwo hinzugehen. Sie werden uns im Gegenteil vorschlagen, hier zu bleiben mit dem, was und wie es ist, ohne die Absicht oder den Willen es zu verwandeln oder entsprechend den Idealen oder Theorien zu vervollkommnen. Sie bitten uns, unsere ganzen beschränkten Kenntnisse aufzugeben, eher alles auszuleeren, als mit dem Aufhäufen fortzufahren. Sie laden uns ein, das Wagnis einzugehen in einem völligen „ich weiss nicht“ zu bleiben und dabei nach und nach alle konzeptionellen Filter fallen zu lassen, die unseren Blick getrübt haben, bis er völlig durchscheinend und in vollkommener Einheit mit dem Wirklichen ist. Denn das wahre Wissen kann niemals gewusst, es kann nur gelebt werden. Das heisst, es bleibt niemand mehr, um zu behaupten „ich weiss etwas“, „ich kenne etwas“. Es bleibt nur noch die absolute Evidenz, das Wissen zu SEIN. Keine Spaltung mehr möglich. Wir leben ein ununterschiedenes Wissen, das die Gegensätze aufnimmt und die besonderen Kenntnisse einschliesst. Eine Kenntnis, die die Welt nicht mehr zerstückelt und uns an keinerlei besonderes Wissen bindet.

Nov. 2011